Die TSG-Profis mal von einer ganz anderen Seite kennenlernen

Donnerstag, 23. Februar 2017

Am 14. Februar (Valentinstag) fand im VIP-Bereich der WIRSOL Rhein-Neckar-Arena das diesjährige Treffen der Fans mit den Profis der TSG Hoffenheim statt. Eingeladen hatte TSG-Gesellschafter und Mäzen Dietmar Hopp, der es sich nicht nehmen ließ bei dieser Veranstaltung, trotz vollem Terminkalender, dabei zu sein. Die Fans dankten es ihm mit einem langen stehenden Applaus. Zu essen gab es diesmal für alle Anwesenden Schnitzel, Fleischkäse und Kartoffelsalat.

Von unserem 1899-Fanclub Fußballfreunde Blau-Weiss durften in diesem Jahr „nur“ Andreas Schüle und Marc-Andre Ehmann, unsere beiden Fahnenschwenker, teilnehmen. Hier ein Bericht von Andy Schüle, der bei allen bisherigen Fantreffen mit der 1899-Mannschaft dabei war:

„Wie immer habe ich mir vorher darauf gefreut den Spielern ganz nah zu kommen und ungezwungen mit ihnen zu sprechen. Spannend war, welcher Spieler diesmal zu uns an den Tisch kam. Vorher wurde nämlich ausgelost, welcher Spieler bei welchem Fanclub sitzt. Ich durfte am Tisch der Fahnenschwenker Platz nehmen. Dort waren Co-Trainer Alfred Schroeder, Dennis Geiger, Adam Szalai, Sebastian Rudy und Mark Uth. Neben dem letztgenannte nahm ich Platz und konnte so fast eineinhalb Stunden ungestört mit dem gebürtigen Kölner plaudern.
Was er mir alles gesagt bleibt natürlich unter uns, aber er ist ein sehr selbstbewusster, offener junger Mann, der ehrgeizige Ziele hat. Für sich selbst, aber auch mit unserer TSG. Aber mich interessieren eigentlich mehr die privaten Dinge, das was den Spieler ausmacht, was er denkt und fühlt. Nicht das, was die Sportjournalisten interessiert oder in der Zeitung steht.
So durfte ich Mark Uth ganz persönlich von einer anderen Seite kennen lernen. Das war eine sehr schöne Erfahrung. Daneben hatte ich noch nette Gespräche mit Marco Terrazzino und Kevin Vogt. Aber auch die Gespräche mit den anderen Fans waren in dieser Atmosphäre etwas Besonderes. Man hat das Gefühl, dass alle ein bisschen zusammen gerückt sind und gespürt, dass man ein Teil der großen Hoffe-Familie ist. Vielleicht trägt uns dieser Geist erfolgreich durch die nächsten Spiele und – wer weiß – vielleicht in der nächsten Saison nach „Europa“! Als Fan darf man ja träumen…